NEWS

23.08.2010

HERZLICHE EINLADUNG ZU DER AUSSTELLUNG / CORDIALLY INVITATION TO THE OPENING

IDENTITÄT II: Identitätsstiftung

OREET ASHERY (IL/GB), HUBERT BLANZ (D/A), KATHARINA CIBULKA (A)
SHAHRAM ENTEKHABI (IR), ASTRID KORNTHEUER (D), TRISH MORRISSEY (IE)

Eröffnung: Montag, 30. August um 19.00 Uhr

Einleitende Worte: Claudia Marion Stemberger, Kunsthistorikerin
Ausstellungsdauer: 31. August – 29. September 2010

Wo:
F O T O G A L E R I E    W I E N 
Verein zur Förderung künstlerischer Fotografie und neuer Medien

Währinger Straße 59/WUK
A - 1090 Wien

Öffnungszeiten:
Di-Fr 14.00-19.00 Uhr
Sa 10.00-14.00 Uhr

Sponsored by: BMUKK, MA7-Kultur, Cyberlab
Patronanz: Alsergrund Kultur – Bezirksvertretung
Special Sponsor: Wiener Linien
 

 „Was konstituiert Identität heute?“, fragt das kuratorische Team der Fotogalerie Wien anlässlich des Themenschwerpunkts für das Jahr 2010. Die dreiteilige Aus­stellungsserie fokussiert Identität er Gegenwart in ihrer vielfältigen wie prozes­sualen Gestalt, ebenso wie die gezeigten künstlerischen Positionen die gleichsam unabschließbaren und vor allem uneindeutigen Facetten der Identitäten heutiger spätmoderner Subjekte widerspiegeln: Die KünstlerInnen visualisieren, wie die mit­einander verwobenen Ausformungen personaler und kollektiver Identitäten zwi­schen Selbst- und Fremdbestimmung paradox changieren.
Das Themenfeld der zweiten Ausstellung, IDENTITÄT II: Identitätsstiftung, hinter­fragt die ambivalenten Interpretationsmodelle der Identitätsstiftung, die je nach Kontext zwischen Identifikation und Ideologisierung divergieren: Kollektive Identität ist nach Jan Assmann immer nur „so stark oder so schwach, wie sie im Denken und Handeln der Gruppenmitglieder lebendig ist […]“. Sie ist Ausdruck dessen, was Personen an einheitlichen Selbst- und Weltbeschreibungen miteinan­der verbindet und auf welche Weise sich Individuen damit identifizieren.
Identitätsstiftung gerät jedoch unter Ideologieverdacht, sobald sich in Gesellschaften die Annahme kultureller Homogenität oder geschichtlicher Kontinuität abzeichnet. Der manipulative Gebrauch des Identitätsbegriffs zur Stiftung einer symbolischen Einheit zeigt, wie dieser zur Konstruktion von Großgruppen instrumentalisiert wird. Solche Universalisierungstendenzen entlarven sich als normierende Suggestion, welche die begriffliche Verwandtschaft von Identität mit Autonomie umso bedeut­samer erscheinen lässt.

Oreet Ashery

Oreet Ashery  

Hubert Blanz

Hubert Blanz

Nicht nur Identität, auch Identitätskonstruktion reflektiert Oreet Ashery in ihrer Intervention in Delhi: Für Portrait Sketch (2006) kleidet sich Ashery zunächst als jüdischer Mann und lässt sich von einem Straßenkünstler ein Portrait anfertigen. Noch am selben Tag erscheint sie dort erneut, mit Palästinensertuch, und verlangt wiederum ein Portrait. Asherys performative Intervention bedeutet nicht nur ein „cross-cultural dressing“, das sich der Stereotype des Judentums und des Islam be­dient, sondern ebenso eine Konfrontation mit Geschlechteridentitäten.
Auch Can I Join You Just This Once? (2007) wirft ein Schlaglicht auf religiös ge­triggerte Geschlechterdifferenzen, als Ashery bei einer Demonstration anti-zionis­tischer orthodoxer Juden in London aufgefordert wird, sich aufgrund ihres (weibli­chen) Geschlechts von der Gruppe zu entfernen.

Hubert Blanz entwickelt seine Arbeit public tracks (2010), die im Rahmen des European Month of Photography 2010/2011 bei Mutations III. Public Images – Private View erstmals ausgestellt wird, für die Fotogalerie Wien zu einer Audio-/Videoin­stallation weiter. Ausgehend von einer beliebigen Person auf Facebook verknüpft Blanz zunächst die Namen der Kontakte zu einem zweidimensionalen Netzwerk. Indem der Künstler dieses nun für die Audio-/Videoinstallation in die Dreidimen­sionalität überträgt, navigieren die BetrachterInnen durch das digitale Netzwerk. Anders als virtuelle Identitäten, wie in Second Life oder Chat-Foren, enthalten Iden­titäten in Facebook durchaus authentische Aspekte. Dieser virtuelle Raum als Spiel­wiese alternativer Identitätsentwürfe darf daher nicht als Verfremdung einer realen Identität oder als Täuschungsmanöver interpretiert werden, sondern versteht sich als Mittel der Selbsterkundung, wirkt sich doch eine virtuelle Identitätserfahrung auf das reale Identitätserleben aus.

Katharina Cibulka
Katharina Cibulka   

Shahram Entekhabi
Shahram Entekhabi

Katharina Cibulkas Videoinstallation GETTING MY NAME UP THERE (2009/2010) konfrontiert die BetrachterInnen mit einem Reality Check, der weder als Scheitern noch als Dokumentation missverstanden werden darf. Zehn Jahre nach ihrem Film fireflies (1999) befragt Cibulka fünf Musikerinnen erneut nach ihren Lebensträumen. Doch nun löst die Künstlerin den biografischen Erzählstrom von den Bildern – eine Irritation, die bei den BetrachterInnen nicht notwendigerweise Verwirrung auslöst, sondern die fortlaufende Variabilität von Identität markiert.
Cibulkas Videoarbeit stressed out (2006) ist eine Aneignung der Performance Waiting (1972) von Faith Wilding. Während Wildings Zeitbezug als Kritik an Vor­stellungen von linearen Identitätsentwürfen im Kontext von Erik Eriksons Stufen­modell psychologischer Entwicklung gelesen werden kann, spricht Cibulkas Bezug zur Gegenwart davon, wie das heutige selbstbestimmte Identitätsmodell durchaus zweischneidig erlebt wird: „Stressed out about not knowing what to want, what to choose“, lautet eine Textzeile.

Shahram Entekhabis Augenmerk gilt häufig der Hinterfragung von kulturellen und geschlechtsspezifischen Identitäten. Seine Figuren migrantischer Doppelgänger ex­ponieren prototypische männliche Identitäten und die damit verbundenen Klischees. In seinen drei performativen Videoarbeiten Mehmet, Mladen, und Miguel (2005) finden besonders die Einflüsse medialer Stereotypisierungen auf die Zuschreibun­gen kultureller ebenso wie männlicher Identität Berücksichtigung. Nicht nur seine eigene, migrantisch geprägte Identität steht dabei im Zentrum, sondern vor allem zahlreiche ‚fremde‘ kulturelle Identitäten, die der Künstler humorvoll überzeich­net. Entekhabi pointiert das Aggressionspotential von und gegen MigrantInnen und verweist gleichzeitig auf die (negative) mediale Instrumentalisierung von Lebens­welten der ‚Anderen‘.

Astrid Korntheuer
Astrid Korntheuer  

Trish Morrissey
Trish Morrissey

In ihrer Serie Sammlungen (2007/2008) zeigt Astrid Korntheuer bizarre Arrange­ments von Alltagsobjekten, die von PrivatsammlerInnen in winzigen Privatmuseen ausgestellt werden. Jenseits des dokumentarischen Aspekts von Korntheuers Foto­grafien lässt die Fülle der inszenierten Objekte den einzelnen Schlumpf oder Fuß­ball-Fanartikel zugunsten eines unfreiwilligen Wandteppichs in den Hintergrund treten. Was wie eine Wunderkammer der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts an­mutet, verschafft Gegenständen, die einen Ausdruck von Alltagskultur vermitteln, mithilfe des laienhaften Ordnungssystems eine neue Relevanz. Indem die Hobby-SammlerInnen den Gegenständen retrograd eine besondere Bedeutung zuschreiben, vermag deren subjektive Reihung für eine Gemeinschaft Sinn und auch Identität zu stiften.

Für ihre performative Serie Front (2005–2007) führt Trish Morrissey die Indexi­kalität des Mediums der Fotografie mit dem anzweifelbaren Realitätsversprechen von Familienportraits zusammen. An den Stränden von Großbritannien und Austra­lien tauscht die Künstlerin in (ihr unbekannten) Familien- und Freundesgruppen mit einer weiblichen Person, zumeist der Mutter, die Rolle. Erst der serielle Charakter von Morrisseys vermeintlichen Schnappschüssen entlarvt die zunächst ‚unauffällig‘ wirkende Künstlerin gleichsam als Kuckuck, der die Grenzen zwischen ‚eigenem‘ und ‚fremdem‘ Familiennest überschritten zu haben scheint: Die familiären Rollen­bilder geraten ins Wanken.

Pressetext: Claudia Marion Stemberger

 

IDENTITY II: Forming Identity

OREET ASHERY (IL/GB), HUBERT BLANZ (D/A), KATHARINA CIBULKA (A)
SHAHRAM ENTEKHABI (IR), ASTRID KORNTHEUER (D), TRISH MORRISSEY (IE)

Opening: Monday, 30 August at 7:00 p.m.
I
ntroduction: Claudia Marion Stemberger, Art Historian

Exhibition: 31 August – 29 September 2010

F O T O G A L E R I E    W I E N 
Verein zur Förderung künstlerischer Fotografie und neuer Medien

Währinger Straße 59/WUK
A - 1090 Wien

“What constitutes identity today?” is one of the questions posed by the curatorial team at Fotogalerie Wien in the context of the annual Theme of Focus for 2010. The three-part exhibition series focuses on the issues of identity at present, in its multi-faceted and processual form. It includes presenting artistic positions who mirror the inconclusive and, more particularly, the ambiguous aspects of identity of today’s late modernist subject: The artists visualize how the interwoven formation of personal and collective identities paradoxically oscillate between internal and external determinations of the self.
The topic of the second exhibition, Identity II – Forming Identity, questions ambivalent models of interpreting the formation of identity, that, depending on the context, vary between identification and ideologization: According to Jan Assmann, collective identity is only “as strong or as weak as it is alive in the thoughts and actions of the group members […]”. It is the expression of that which connects people to each other through homogeneous self- and cultural identifiers and is how individuals identify themselves.
The forming of identity however, becomes suspect of being ideology as soon as it begins to delineate the adoption of cultural homogeneity or historical continuity. The manipulative use of identity to form a symbolic entity shows how it can be instrumentalized for the construction of larger groups. Such universalizing tendencies reveal themselves as a normative suggestion, thereby manifesting the affiliation of identity with autonomy even more significantly.

Oreet Ashery reflects not only upon identity, but the construction thereof in her intervention in Dehli: For Portrait Sketch (2006), Ashery initially dresses up as an Orthodox Jewish man and has her portrait drawn by a street artist. On the same day, Ashery returns, this time wearing a keffiyeh and requests a portrait once again. Ashery’s performative intervention is not only a “cross-cultural dressing” operating with the stereotypes of Judaism and Islam, it is also a confrontation with gender identities.
Can I Join You Just This Once? (2007) also casts the spotlight on religiously triggered gender differences as Ashery is demanded, because of her gender, to leave the demonstration of a group of anti-Zionist Orthodox Jews in London.

Hubert Blanz further developed his work public tracks (2010), which will be exhibited for the first time during the European Month of Photography 2010/2011 in Mutations III. Public Images – Private View, into an audio/video installation for the Fotogalerie Wien. Using a random person on Facebook as a starting point, Blanz connects the names of the person’s contacts forming a visual two-dimensional network. By transferring the resulting network into three dimensions for the audio/video installation, the viewer navigates through the space of the digital network. Unlike virtual identities in, for example, Second Life or chat forums, the identities on Facebook are composed of authentic aspects. This virtual space as a playground to try out alternative identities should therefore be interpreted neither as the disassociation of real identity nor as a deceptive maneuver. Rather it should be understood as a means to self-exploration. After all, a virtual identity experience has an impact on identity experienced in the real world.

Katharina Cibulka’s video installation GETTING MY NAME UP THERE (2009/2010) confronts the viewer with a reality check, that should not be misunderstood as the examination of failure nor as a documentary. Ten years after her first film fireflies (1999), Cibulka surveys five women musicians about their life dreams. Yet now the artist disassociates the biographical narrative from the images – an irritation that does not necessarily generate confusion, but rather marks the constant variability of identity.
Cibulka’s video stressed out (2006) is an appropriation of Faith Wilding’s performance Waiting (1972). While Wilding’s reference to time can be read as a critique on concepts of linear identity in the context of Erik Erikson’s model of psychological development, Cibulka’s reference to the present speaks of today’s self-defined model of identity, that is experienced as two-edged: “Stressed out about not knowing what to want, what to choose“, reads one of the lines of text. 

Shahram Entekhabi’s attention is often drawn to questions of cultural and gender-specific identities. His migrant doppelganger characters expose prototypical masculine identities as well as their associated clichés. In his three performative video works, Mehmet, Mladen, and Miguel (2005) especially the influences of media stereotyping on the attributes of cultural and masculine identity are considered. The focus is thereby not only on the artist’s own migrant background, but includes numerous “foreign” cultural identities, that the artist humorously exaggerates. Entekhabi emphasizes the potential of aggression, of and against migrants and at the same time, his work points out the (negative) media instrumentalization of the lifeworld of the “other”.

In her series Sammlungen (or Collections) (2007/2008), Astrid Korntheuer’s photographs depict bizarre arrangements of everyday objects that are exhibited by private collectors in small private museums. Beyond the documentary aspect of Korntheuer’s photographs, the single Smurf or football fan item disappears into the background, instead showing an involuntary tapestry woven from an abundance of staged objects. What appears to be a cabinet of curiosity of the second half of the 20th century demonstrates, with the help of an amateur classification system, the newly gained relevance of objects that transport the expression of everyday culture. Since hobby collectors attribute retrograde a special significance to objects, their subjective categorization provides a community a certain sense and contributes to the formation identity.

For her performative series Front (2005–2007), Trish Morrissey merges the indexicality of the medium of photography with the disputed credibility of family portraits. On the beaches of Great Britain and Australia, the artist switches roles with a woman, usually the mother of a family, at times the woman member of a group of friends, both still strangers to the artist. Only the serial character of Morrissey’s supposed snapshots then reveals the initial ‘inconspicuousness’ of the artist, who as a cuckoo, appears to cross the boundaries of the ‘own’ family nest to the family nest of ‘strangers’: Familiar role models become unstable.

Press release: Claudia Marion Stemberger

 

 

 

23.08.2010

 

CORDIALLY INVITATION to the group show:

ostrale_1

OSTRALE 2010

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OSTRALE Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste 27.8. - 19.9. 2010 Dresden

Eröffnung:
27. August, 18 Uhr

Öffnungszeiten:
27.August - 19. September 2010

Dienstag - Donnerstag: 11 - 20 Uhr
Freitag und Samstag: 11 - 22 Uhr
Sonntag: 11 - 20 Uhr
Montag: Ruhetag

Mit:
Künstlerliste

Wo:
OSTRALE
Zentrum für zeitgenössische Kunst
Messering 8
D-01067 Dresden

 

 

15.08.2010


MISSY MAGAZINE OUT NOW!

Missy Magazine

Darin: Meine Fotografien der Serie STORYTELLING sowie ein Interview mit mir.
Seiten 25 - 32


15.08.2010

 

ONE MORE EXHIBITION THIS WEEK:

memento

MEMENTO

Eröffnung:
Freitag, 20. August 2010
um 19 Uhr

Austellungsdauer:
21. August bis 26. September 2010
Öffnungszeiten:
Di bis So 15 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung

Wo:
Kunstverein Friedberg e.V.
Haagstr. 16, 61169 Friedberg


www.kunstverein-friedberg.de

 

In der Zeit vom 21. August bis zum 26. September 2010 zeigt Kunstverein Friedberg eine Gruppenausstellung junger künstlerischer Positionen zum Thema Archiv.

Bereits seit den 1960er Jahren ist eine kritische Haltung gegenüber archivarischen Prozessen seitens der Kunst- und Kulturschaffender zu beobachten. Die intellektuelle und künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema hinterfragt nicht nur Hierarchien der Wissens- und Gedächtnisproduktion, sondern gestaltet alternative Formen archivarischer Praxis und betont dadurch die Relevanz des Archivs innerhalb zeitgenössischer Diskurse.Bis heute haben Fragen nach den Funktionsweisen des Archivs nichts an ihrer Dringlichkeit eingebüßt. Einerseits beobachten wir seit den 1990er Jahren die Problematisierung digitaler Speichermöglichkeiten und ihrer Auswirkungen auf der theoretischen Ebene. Auf der anderen Seite treten Fragestellungen nach dem „Status des Bildes“, den „Implikationen kuratorischer Arbeit“ und schließlich der „Konstitution des Raumes“ (Beatrice von Bismarck) in den Vordergrund künstlerischer Reflexionen.

Die Arbeiten der ausgestellten Künstler nähern sich dem Themenfeld des Archivs aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Ausstellung soll einen fragmentarischen Einblick in die Materie geben und die Betrachter zur kritischen Auseinandersetzung anregen. Nora de Baan (Schweiz) beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit dem Medium des Films. In den Räumen des Kunstvereins zeigt sie eine Installation, in deren Vordergrund nicht die magische Wirkung einer Filmprojektion, sondern die zerbrechliche Materialität des Zellulloids und seine objekthafte, skulpturale Wirkung stehen. Begleitet wird die Installation von einer Videoarbeit, die Nora de Baan für dieses Ausstellungsprojekt produziert. Astrid Korntheuer dokumentiert in ihrer Fotoserie „Sammlungen“ (2007-2008) private wie öffentliche Kollektionen von Gegenständen, die in ihrem akkumulativen Aufbau an das Konzept der Wunderkammer im 16. Jahrhundert denken lassen. Dieses Modell gilt als Vorläufer heutiger Museen, gleichwohl sich die Formen des Sammelns, Bewahrens und der Vermittlung erheblich geändert haben. In der Installation „Techno Transmitter I-III“ (2009) eröffnet Marc Nothelfer eine rückblickende Perspektive auf die utopische Dimension der Technoszene der 1990er Jahren. Schließlich präsentiert Simon Schäfer in seiner Arbeit „Bibliothek“ (2007) ein stummes Archiv, dessen Wirkung sich allein in der visuellen und räumlichen Wahrnehmung der Betrachter entfalten kann.

Am Eröffnungsabend wird die Schweizer Musikerin und Stimmvirtuosin Joy Frempong (http://www.myspace.com/oyrempong) in Zusammenarbeit mit Nora de Baan die Besucher mit einer Soundperformance begeistern, die live aufgezeichnet und später während der Ausstellung abgespielt wird.

Der Kunstverein Friedberg ist um aktive Kunstvermittlung bemüht. Über die Produktion eines die Ausstellung begleitenden Kataloges, welcher dem Besucher einen tiefergehenden Einblick in die Thematik ermöglichen soll, werden im Rahmen des Programms „Unterricht mal anders“ Klassen- und Gruppenführungen zu der Ausstellung angeboten und weiterführendes Informationsmaterial für Lehrende zur Verfügung gestellt.

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

hessischekulturstiftung sparkasse konzern

 

 

09.08.2010


CORDIALLY INVITATION to the group show:

feeding

 

»Feeding the World«

Sommerausstellung 2010

Eröffnung
Dienstag, 17. August 2010, 19:00 Uhr

Ausstellung:
Mittwoch, 18.08.2010 bis Sonntag, 12.09.2010

Wo:
basis e.V.
Gutleutstraße 8-12
60329 Frankfurt am Main

Mit:
Isabel Albrecht, Verónica Aguilera, Valentin Beinroth, Nicolaj Dudek, Wiebke Grösch, Özlem Günyol, Florian Jenett, Stefanie Kettel, Sandra Kranich, Astrid Korntheuer, Levent Kunt, Mustafa Kunt, Frank Metzger, Nashun Nashunbatu, Stefanie Pretnar, Katharina Schücke, Oliver Voss

Kuratiert von Ludwig Seyfarth


Künstler bewegen sich in mehreren Räumen. Sie arbeiten im Atelier, oft bis spät in die Nacht hinein, sie gehen nach draußen und zeigen ihre Kunst in Ausstellungen, sie setzen sich mit den Städten auseinander, in denen sie leben, oder mit ganz anderen Orten, denn sie reisen viel und weit.
Wer in den eigenen vier Wänden vor sich hinbrütet, kommt manchmal auf merkwürdige Gedanken, die er besser nicht in die Tat umsetzt. „Tauben vergiften im Park“ war solch eine Idee, die der Wiener Liedermacher Georg Kreisler 1958 mit ironischer Bösartigkeit textete und vertonte. Aber auch Futter, das nicht kontaminiert ist, darf das Atelier eigentlich nicht verlassen. Denn Wiebke Grösch und Frank Metzger wurde es nicht gestattet, an der Frankfurter Konstablerwache durch fliegende Händler Taubenfutter an die Passanten verteilen zu lassen. Auch auf dem Markusplatz in Venedig ist das Füttern der Vögel, das fast zum obligatorischen Touristenprogramm gehörte, seit 2007 aus hygienischen Gründen verboten. Spiegelt sich im Umgang mit ihren gefiederten Bewohnern nicht auch ein grundsätzliches Verständnis der Stadt und ihrer öffentlichen Räume?
Der oft widerständigen Realität des „Draußen“, das die diesjährige Berlin-Biennale programmatisch beschwor, steht der imaginierte Raum gegenüber, wie er sich auf den großformatigen Gemälden des aus der inneren Mongolei stammenden Nashun Nashunbatu findet. In der Weite der Landschaft, deren fast meditative Ruhe durch Feuersbrünste oder andere Naturereignisse unterbrochen wird, verbindet der Maler eigene Kindheitserinnerungen mit der chinesischen Bildtradition und Einflüssen der europäischen Landschaftsmalerei.
Die imaginierte Landschaft fungiert wie ein Spiegel der Seele, aber ihre Einheit ist eine fingierte. Landschaftsbilder waren schon Collagen, längst bevor es diesen Begriff gab, und sind es deutlich bei Stefanie Kettel, wo Bergansichten, wie wir sie auf Ansichtskarten finden könnten, unvermittelt neben abstrakten, kristallinen Formationen stehen.
Woher kommen die Bilder? Oder ist nicht die bessere Frage: Was ist aus dem geworden, was ins Bild gesetzt wird? Nicolaj Dudek ist ein Zeichner, der wie ein Seismograph auf die visuelle Umwelt reagiert, sie gleichsam auf subjektive Weise kartographiert, den Blick auf überraschende Details lenkt oder die gezeichneten Motive bisweilen auch wie Phantombilder wieder verschwinden lässt.
Özlem Günyol und Mustafa Kunt lassen die objektive Kartographie gleichsam implodieren, indem sie die Umrisse aller Länder der Welt übereinander zeichnen. Auch alle 246 existierenden Nationalflaggen liegen aufeinander und ergeben ein einziges Bild. Das sind gleichsam Phantombilder der Globalisierung, deren für viele Menschen unüberwindbare Grenzen sich hier zumindest imaginär aufzulösen scheinen.
Eine gänzlich neue Vermessung der Welt nimmt Valentin Beinroth vor. Er spielt systematisch die Möglichkeit durch, dass Maßverhältnisse ganz anders festgelegt sein könnten als in den existierenden Normen, die ja bereits unterschiedlich sind, wie schon die Differenz zwischen Zentimetern und Inches zeigt. Ein vergrößerter Referenzwürfel der NASA ist auf die älteste bekannte Maßeinheit der Welt, die Nippur-Elle, bezogen. Auf Neuvermessungen wirtschaftlicher Transportwege spielt ein wie ein asiatischer Paravent aufgestelltes Objekt an, das auf beiden Seiten mit dem Abbild je eines Seefrachtcontainers bemalt ist. Die Beschriftung mit den Namen der in Hongkong und Taiwan ansässigen Reedereien ist auf den Containern übermalt und nur noch zu erahnen.

Wir sehen ausschließlich geometrische Formationen. Oder sehen wir doch etwas anderes? Sind die Dreiecke auf Sandra Kranichs Aquarellen und ihre Anordnung Ergebnis eines immanenten Kalküls oder sind sie einer äußeren Realität abgelesen und dann isoliert ins Bild gesetzt? Was hier offen bleibt, ist bei Katharina Schücke Ergebnis einer systematischen Recherche. Die Auseinandersetzung der Künstlerin mit dem architektonischen Erbe der DDR, speziell mit den Bauten Josef Kaisers um die Berliner Karl-Marx-Allee herum, findet einerseits in Form fast zur Unkenntlichkeit bearbeiteter Fotografien statt. Zum anderen thematisiert Schücke die Konfrontation architektonischer Geschlossenheit mit dem Bedürfnis nach Öffnung und Durchlässigkeit. Für die Zeit der Ausstellung steht ihr Atelier offen, denn die ausgehängte Tür ist Bestandteil ihrer Installation geworden.

Die kreisrunde Neonröhre von Levent Kunt könnte, für sich genommen, ein selbstgenügsames Lichtobjekt in der Tradition von Dan Flavin sein. Aber auch hier ist die Abstraktion eine reduzierte „Übersetzung“, nämlich eines Turnreifens von 1,80 Durchmesser. Kunt hat in Paris einen Straßenkünstler beobachtet, der mit dem Reifen die Touristen unterhält, was auf fünf lehrbuchartigen Umrisszeichnungen dargestellt ist.
Die Bücher, die Oliver Voss im Regal stehen hat, sind neben der Musik eine der wichtigsten Inspirationsquellen für seine Kunst. Kann man auf einer Fotografie die Titel noch identifizieren, sind auf einem Gemälde die Buchrücken zu schwarzen, gestischen Balken geworden. Die „gelöschte“ Information führt zu einem abstrakten Bild.
Auf den Röhrenmonitoren, die in Florian Jenetts Installation rücklings auf dem Boden liegen, ordnen sich ganz andere Informationen zu abstrakten seriellen Mustern. Es handelt sich um Werbebanner, die auf über 9000 internationalen Newsportalen im Internet laufen. Eine spezielle Software lädt solche Banner kontinuierlich live herunter, so dass trotz des Zufallsprinzips ein vielfältiges Bild dessen entsteht, was weltweit an einem bestimmten Zeitpunkt beworben wird – auch ein Phantombild der Globalisierung.
Ein anschauliches Bild der unmöglichen „Rückübersetzung“ des digitalen Geldverkehrs in physische Erfahrbarkeit liefert Jenett mit einem gewöhnlich für Bauschutt, Sand oder Kies verwendeten FIBC-Sack. Er ist mit einer Tonne Eurocents gefüllt, was dem angesichts des Gewichts vergleichsweise bescheidenen Gegenwert von 4347,82 Euro entspricht. Früher gab es einen Witz über die internationale Anpassung der polnischen Währung: ein Pfund Sterling = ein Pfund Zloty.
Eine Reflektion des Digitalen im analogen Material stellen auch die Bilder Isabel Albrechts dar. Fotografische Ausgangsmotive, etwa der Kelch einre Blume, lösen sich in einem Raster aus Grautönen so stark auf, dass fast der Eindruck der Monochromie entsteht und gleichzeitig ein Trompe-l’oeil-Effekt: Aus der Distanz wirkt wie ein Steck- oder Paillettenbild, was sich aus der Nähe als sorgfältig gemalt entpuppt.

Den Eindruck von Trompe-l’oeil-Bildern können auch Astrid Korntheuers Fotografien erwecken. Die komplexen bunten Arrangements aus Papieren, Schnüren und diversen Materialien bilden ein fast undurchdringliches Gewirr, das auch bei längerem Hinsehen keine klare räumliche Orientierung erlaubt, aber eine sorgfältige kompositorische Ordnung offenbart.
Von der Fülle in die Leere: Fünf trostlose Schulhöfe führt Verónica Aguilera in einer Videoinstallation vor. Dass wir uns in Spanien befinden und nicht beispielsweise in der Region Frankfurt, wäre für Uneingeweihte ein ähnliches Ratespiel wie bei der Arte-Sendung „Carambolage“, wo es herauszufinden gilt, ob ein bestimmtes Motiv in Deutschland oder in Frankreich aufgenommen wurde. Die lautstarken Sirenen, mit der die Schüler zum Unterricht zurückgerufen werden, klingen für hiesige Ohren allerdings ungewohnt und wie ein Probealarm. Es sind nämlich gar keine Kinder auf dem Hof, die Aufnahmen wurden während der Sommerpause gemacht.

Stefanie Pretnar und Johanna Bieligk sorgen dafür, dass es nicht nur im Sommer Pausen geben kann und beschreiben ihr Konzept selbst folgendermaßen: "Die raumgreifende Arbeit »BENEFITS IN KIND (FÜR MICH, FÜR MEINE FREUNDE)« hält den Ausstellungsbetrieb auf, hält die Künstler von "basis" ab vom Kunst machen. Eingeladen wird zu Reflexion, Motivation und Wachsamkeit über den Konsum von Kaffee. Die Pause erhöht den Herzschlag. Durch die kontinuierliche Tätigkeit der "Bartenders" wird ein Programm geschaffen, welches über den Eröffnungsabend hinausreicht."

Wenn es der Kunst gelingt, immer wieder für produktive Unterbrechungen zu sorgen, immer wieder anschauliche Metaphern zu liefern, oder anders ausgedrückt, neue Blickwinkel auf die Komplexität der heutigen Welt zu öffnen, ist sie ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel und auch ein wirksames Gegengift gegen Weltbilder, denen der von Robert Musil beschworene Möglichkeitssinn verloren gegangen ist.

Zusätzlich zur kuratierten Ausstellung stellen die bei »basis« arbeitenden Kreativen sich und ihre Arbeit in Form eines Plakat-Zeitungsprojektes vor. Hierzu gestalten die Teilnehmer A1 Plakate, die an die Wände des Ausstellungsraums plakatiert werden. Zudem werden die einzelnen Plakate zu einem Magazin zusammengestellt, das in der Ausstellung zur Ansicht bereit liegt und von den Besuchern mitgenommen werden kann.

Mit freundlicher Unterstützung von:

logo

http://basis-frankfurt.de/sites/default/files/DVAGSLOG_BW_G_S_1_10.jpg

 

 

 

 

11.06.2010

CORDIALLY INVITATION to the group show:

"GLAUBEN, DASS ... "

Opening on june 18th, 7p.m.

Where:
SHEDHALLE Tübingen
Schlachthausstr..13
72074 Tübingen

Exhibition: june 18th - july 25th 2010

Welcoming speech: Daniela Rathe, Leiterin Fachbereich Kultur der Universitätsstadt Tübingen
Introduction: Dr. Eva-Maria Froitzheim, Leiterin der städischen Galerie Böblingen

Mit:
Irena Paskali, M.Grazia Sacchitelli, Yvonne Anders / Stefanie Schröder, Astrid Korntheuer, Christine Kummer, Edgar Braig, Anton Höger, Mona Hakimi-Schüler, Roma Messmer, Malte Lück, Isabell Kamp, Paula Döpfner, Stanislav Buban, Andrea Blumör, G.W.Feuchter, Anne Janoschka, Sebastian Lingstädt, Kirsten Krüger, Susanne Laufer, Bertold Grether, Helen Acosta Iglesias


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30.05.2010

CORDIALLY INVITATION to my solo exhibition NATURES MORTES - STORYTELLING

Opening: Tuesday, june 8th 2010, 7p.m.

Exhibition: june 8th - july 2nd 2010

Where:
École Nationale Supérieure d'Architecture de Paris-La Villette (ENSAPLV), salle d'exposition
144, avenue de Flandre
75019 Paris
France

 

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With friendly support of: Office franco-allemand pour la Jeunesse/Deutsch-Französisches Jugendwerk

 

 

26.04.2010

HERZLICHE EINLADUNG zu meiner Einzelausstellung NATURES MORTES!


Eröffnung: Donnerstag, der 6. Mai 2010 um 19Uhr

Ausstellungsdauer: 6.-20.Mai 2010

Wo:

basis Frankfurt e.V.
Elbestraße 10
60239 Frankfurt/M

Öffnungszeiten:
Donnerstag, Samstag, Sonntag 17-19Uhr und nach Vereinbarung (069 82 36 41 15)


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18.02.2010

Das Architekturmagazin GENERALIST No. 2 mit dem Titelthema RESEARCH erscheint heute!
Darin abgebildet: Meine Serie WALDINTERIEURS / FOREST INTERIORS auf den Seiten 6 - 17.

Mehr Informationen zu der aktuellen Ausgabe finden Sie hier: GENERALIST

Und hier der PREVIEW des Magazins

generalist

 

05.02.2010

Meine neuen Arbeiten NATURES MORTES sind nun online zu sehen!

 

 

09.12.2009

AUSSTELLUNG - OFFENES ATELIER
Anlässlich des Artist in Residence Stipendiums von Astrid Korntheuer und Diana Righini

Am Mittwoch, den 16.12.2009 um 18Uhr

Wo:
Galerie d'art contemporain, LA BOX
9, rue Édouard-Branly
18000 Bourges, Frankreich

http://box.ensa-bourges.fr


Portes Ouvertes

 

 

04.12.2009


PRÄSENTATION

In den verganenen drei Monaten hatte ich einen Lehrauftrag für Fotografie an der École supérieure nationale d'art (ENSA) in Bourges/Frankreich. Am kommenden Mittwoch, den 09.12.2009 um 19 Uhr zeigen die Studenten meines Kurses nun ihre Arbeiten zum Thema Fotografie, Inszenierung, Abstraktion.

Wo:
ENSA Bourges, 3. Etage, Raum 302,
7, rue Édouard-Branly, F-18000 Bourges,

www.ensa-bourges.fr

 

 

15.11.2009

OPEN DOORS 2009


Eröffnung:
Freitag, 20. November um 18:00 Uhr, anschließend Freitagsküche ab 20:00 Uhr.
Wo: Atelierfrankfurt, Hohenstaufenstraße 13-25

Öffnungszeiten:
Die Ateliers von Basis e.V. in der Gutleutstraße 8-12 und der Elbestraße 10 können
Samstag, den 21. November von 14:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, den 22. November von 14:00 – 19:00 Uhr

durchgängig besucht werden.


Mein Atelier befindet sich in der Gutleutstraße, im zweiten Stock links.

Ich freue mich sehr über einen Besuch!

www.opendoors-frankfurt.de

Zum vierten Mal veranstaltet basis einen Tag der offenen Ateliers. Zum zweiten Mal in Kooperation mit den städtischen Ateliers der Stadt Frankfurt am Main und mit dem ATELIERFRANKFURT. In diesem Jahr nehmen erstmals auch Künstler privater Ateliers teil. Somit besteht die Möglichkeit, an zwei Tagen über 200 Fraknfurter Künstler und ihre Werkraüme kennen zu lernen.

Am Wochenende von 20. bis 22. November 2009 öffnen zu diesem Anlass in den beiden Häusern von basis über 120 Künstler ihre Ateliers und Arbeitsräume.

 

open doors

 

 

16.09.2009

Gestern habe ich ein neues Stipendium angetreten. In der Zeit vom 15.9. - 15.12.2009 werde ich in Bourges/Frankreich wohnen und arbeiten. Artiste en résidence à:

La box _ensa Bourges

 

 

09.09.2009

KUNSTPREIS »junger westen 2009«

Eröffnung:
13. September 2009, 11 Uhr

Kunsthalle Recklinghausen
Große-Perdekamp-Straße 25 – 27
45657 Recklinghausen

Ausstellungsdauer:

13. September bis 15, November 2009
di – so, feiertags 11– 18 Uhr
Öffentliche Führungen: sonntags 11.00 Uhr

www.kunsthalle-recklinghausen.de

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Teilnehmende Künstler:
Annette Jonak, Sebastian Lingstädt, Fabian Hartmann, Ruri Matsumoto, Arne Schmitt, Katharina Kiebacher, Susanne Britz, Helena Rossner, Simone Rueß, Margarete Lindau, Sven Johne, Simon Schubert, Christian Schellenberger, Astrid Köppe, Anja Bohnhof, Philipp Goldbach, Dorthe Goeden, Laura Haase, Melanie Nyhuis, Astrid Korntheuer, Wiebke Elzel und Jana Müller, Karen Winzer,
Christian Pilz, Florian Rossmanith, Sebastian Rug

 

jungerwesten1

jungerwesten2

 

 

20.08.2009

Heute:

SOMMERSCHAU DER STUDIOS

Finissage/Bahnhofsviertelnacht: 20. August 13-23 Uhr
Basis Frankfurt, Elbestrasse 10 und Gutleutstraße 8-12, FrankfurtM/


www.basis-frankfurt.de

(Flyer der Ausstellung siehe unten...)



19.08.2009

Mein neuer Katalog ist da!

katalog_vorne

katalog_hinten

Er beinhaltet die Serie STORYTELLING.

Maße: 21cm x 17cm, 24 Seiten

 

 

 

10.08.2009

Ostrale

 

Eröffnung: 14. August 2009 um 19.00 Uhr im OSTRALE-Zentrum, Dresden

Ausstellungsdauer: 14. August bis 6. September

Die Eintrittskarten vom 14.8. (10 € / 7 €) gelten sowohl für den Eröffnungstag als auch für Samstag, den 15. August oder Sonntag, den 16. August.

OSTRALE /// Zentrum für zeitgenössische Kunst, Messering 8, 01067 Dresden

Die OSTRALE'09 verwandelt das Dresdner Ostragehege in ein einzigartiges Schaufenster des aktuellen Kunstgeschehens. Maler, Video-, Klang-, Licht-, Konzept- und Installationskünstler, Bildhauer, Plastiker - aber auch Musiker, Tänzer, Schauspieler und Autoren: In den maroden Strukturen des ehemaligen Erlwein-Schlachthofes und im Außenbereich werden Werke von rund 160 Vertretern der Bildenden Kunst präsentiert. Dazu kommt im Rahmen der OSTRALE.xtra eine Vielzahl an Performances, Konzerten, Lesungen und anderem mehr...

Für die OSTRALE'09 stehen acht Gebäude mit insgesamt über 100 Ausstellungsräumen zur Verfügung. Das Gelände vereint rund 20.000 Quadratmeter bespielbarer Fläche in Innenräumen und ein Außenareal von ca. 50.000 Quadratmetern.

http://www.ostrale-zentrum.de

 

 

20.07.2009

SOMMERSCHAU DER STUDIOS

Eröffnung: 23. Juli 2009, 18 Uhr


Ausstellungsdauer: 24.Juli - 20. August 2009
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 13-19 Uhr, Sonntag 12-18 Uhr

Finissage/Bahnhofsviertelnacht: 20. August 13-23 Uhr

Basis Frankfurt, Elbestrasse 10 und Gutleutstraße 8-12, FrankfurtM/

www.basis-frankfurt.de

sommerschau

 

14.04.2009

Ich habe ein Stipendium bekommen. Ab Mitte September werde ich für drei Monate in Bourges/Frankreich wohnen.

http://www.ensa-bourges.fr

 

10.04.2009

WILDERNESS TO GARDEN TO WILDERNESS // WILDNIS WIRD GARTEN WIRD WILDNISS

Eine Sonderschau der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur,
kuratiert von Janos Frecot

ART COLOGNE, 22. - 26.04.2009

Mit Arbeiten von:
Robert Adams, Robert Adamson, Dieter Appelt, Eugène Atget, Robert Baker, Lewis Baltz, Max Baumann, Peter Boerboom und Carola Vogt, Jim Dine, Markus Dorfmüller, Martin Fengel, Lee Friedlander, Jitka Hanzlová, Raoul Hausmann, Lina Kim, André Kirchner, Astrid Korntheuer, Llewelyn, Mascelyne, Simone Nieweg, Albert Renger-Patzsch, Heinrich Riebesehl, Hermann Rückwarth, August Sander, Margit Santer, Hans-Christian Schink, Michael Schmidt, Yukara Shimizu, Heidi Specker, Margherita Spillutini, Helmut Völter und Henry Wessel.

http://www.sk-kultur.de/web/edit/projekt.php?id=295